Eine ordentliche Versicherung

Donnerstag, Juli 2nd, 2009

Das mit der Boeing von der Air France, davon hab ich im Urlaub überhaupt nix mitbekommen. Keine Nachrichten, kein Fernsehen, etc.! Und gut hat sich’s gelebt! Ich habe da keine Probleme mit Autofahren in anderen Ländern. Wichtig ist mir nur eine ordentliche Versicherung, und die gab es. Auf Rhodos ist unter den Autofahrern alles klar, schnellere Geschwindigkeiten angesagt. Als Fussgänger musst aufpassen. Meine Freundin wurde fast überfahren (ich hab’s schon vom Gehsteig gesehen, bin gar nicht erst auf die Fahrbahn gegangen, sie halt schon), weil einer auf der doppelten Sperrlinie in der Mitte daherkam und dann links von ihr zu stehen kam. Da hätte ich bestenfalls erste Hilfe leisten können. Der ist auch ordentlich verhupt und von einem unserer Zimmermädchen auf griechisch beschimpft worden. Womöglich leicht angeheitert oder auf Drogen. Aber gut ist’s gangen, nix ist gschehn! Ausser leichter Schock und Herzklopfen. Eh klar - die Frauen sind auch zu was nütze. Na arg, das ist natürlich auch eine Möglichkeit - sms behalten, dann irgendwann weiterleiten. Wobei ich gemerkt habe, daß wir hier in Österreich seit ein paar Monaten immer wieder Probleme mit SMS haben. Kommen nur halb an oder mit Zeitverschiebung bis zu einem Tag. Allerdings 3 oder 4 Tage hab ich noch nicht gehört, das wird ja immer ärger.

Als Wissender weiß man was möglich ist

Donnerstag, Juni 11th, 2009

Seitdem ich auf Rhodos war, ist das gang und gäbe, da gab es eine Zeitverschiebung von einer Stunde nach vorn, habe mich total daran gewöhnt und wenn ich beim Fenster rausschaue - neblig und trüb - dann wäre ich am Liebsten gleich wieder dort. Also das ist eher als geschäftstüchtig denn als hinterlistig zu bezeichnen. Ich erkläre es mal so: Als “Wissender” weiß man was möglich ist. Klar dass es einem dann ärgert, wenn man merkt, daß einer es so macht wie der ehemalige Freund. Für “Nichtwissende” ist es so: sie sind zufrieden, wenn die einfachen Dinge funktionieren. Mit komplizierteren Dingen müssten sie sich erst eingehend beschäftigen, es fehlt ihnen ja zumeist das Grundwissen. Für solche die sich auskennen ist das dann ein Kinderspiel bzw. wenig kompliziert. Für die Nichtwissenden undurchschaubar, sie würden auch viel länger brauchen, um es halbwegs hinzubekommen. Man erspart Ihnen also Zeit und Nerven und wird dafür bezahlt. Und wenn man es genau nimmt: Man wärs ja schön dumm, wenn man sich zukünftige Geschäfte selbst abgräbt. Ich weiss schon, wie das gemeint war - Man will eben “perfekte Arbeit” leisten. Aber letzten Endes gibt es auch an Webseiten immer wieder gravierende Veränderungen und selbst wenn man es noch so perfekt abliefert, so userfreundlich als möglich gestaltet - irgendwann wird es grössere Veränderungen geben. Dann kann man als Fachmann was daran verdienen und alle sind zufrieden.

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